von Ute Wirtz

Auch in diesem Jahr fand die Gedenkfeier der Stadt Bornheim zum Gedenken an die furchtbaren Ereignisse in der Pogromnacht des 9. November 1938 statt.

Selbstverständlich nahmen Schüler und Schülerinnen der HBS wieder mit einem Bühnenbeitrag an der Veranstaltung in der Thomas von Quentin Schule Walberberg teil.

Anlässlich ihres fulminanten Auftrittes beim Benefizkonzert des Mertener Musikers und Liederschreibers Willi Wilden bedankte sich dieser persönlich mit einer 350,- Euro Spende bei HBS-Chorleiterin Csilla Bodóová und ihren Chorkindern.

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HBS-Chor Benefizkonzert Willi Wilden 2019

von Csilla Bodóová und Quirin Härle

Wie auf der Homepage angekündigt nahm der Schulchor Stufe 7 der HBS unter der Leitung von Musiklehrerin Csilla Bodóová beim Benefizkonzert am 7.  September in der Herseler Rheinhalle zum 70. Geburtstag von Willi Wilden teil, dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Textdichter und Komponist. Das Konzert stand unter dem Motto "Musik von Bornheimer für Bornheimer, zahlreiche Bornheimer Musik und Nachwuchskünstler nahmen daran teil.

Der Schulchor hat sich über die Einladung mächtig gefreut. Immerhin war es für den Chor das erste öffentliche Konzert außerhalb der Schule. Entsprechend aufgeregt waren die jungen Sängerinnen und Sänger. Auf der Bühne jedoch gaben sie alles und begeisterten das Publikum mit den "Chören" von Mark Forster und dem legendären Stammbaumlied der Bläck Fööss - hier sang der ganze Saal mit! Außerdem wirkten sie bei der Eigenkomposition "Süße Trauben" von Willi Wilden mit.  

Nach dem letzten Lied - alle Beteiligten waren äußerst zufrieden und vor allem sehr stolz! -  überreichte der HBS-Schulchor Herrn Wilden zum gelungenen Abschluss freudestrahlend einen Geburtstagsstrauß.

 

HBS-KULTURABEND 2019

LET'S TAKE CARE ABOUT US

Infos und Fotos gibt es demnächst!!

Am 30. November 2018 setzte die Heinrich Böll Sekundarschule in ihrer Gedenkfeier ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, zunehmenden Antisemitismus und Diskriminierung, auch vor dem Hintergrund einer tatsächlich nicht nur gefühlten Zunahme von rechtspopulistischen bis rechtsextremen Tendenzen in Gesellschaft und Politik – und zwar über Deutschland hinaus. Das Programm dieser Veranstaltung für die gesamte Schulgemeinde war zugleich ein starkes Plädoyer für Verständigung, für ein friedliches Miteinander auf allen Ebenen und einen fairen demokratischen Umgang – sowohl miteinander als auch in Gesellschaft und Politik.

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